Startseite

Besuch beim Bachsflohkrebs – Schweizer Tier des Jahres 2021

Fliessgewässer sind die Lebensadern unserer Landschaft. Kilometermässig machen kleine und mittlere Bäche 75 Prozent des Schweizer Gewässernetzes aus. Sie sind also besonders wichtig für die Natur. Unzählige Tier- und Pflanzenarten sind auf saubere, natürliche Bäche angewiesen – auch der Bachflohkrebs (Gammarus fossarum). Der kleine Krabbler reagiert empfindlich auf Gewässerverschmutzungen. Wenn der Bachflohkrebs in einem Bach […] » Weiterlesen

Ein herzliches Dankeschön!

Und hier die Ergebnisse vom 26. September Gemeinderat Absolutes Mehr: 1’461 Gewählt sind: Thomas Burkard (bisher): 2’191 Arsène Perroud (bisher): 2’011 Ariane Gregor-Neff (bisher): 1’935 Roland Vogt (bisher): 1’914 Denise Strasser-Lüthy (neu): 1’841 Vizeammann Absolutes Mehr: 1’564 Thomas Burkard (neu): 1’420 Roland Vogt (bisher): 1’224 Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 28. November statt. Super […] » Weiterlesen

Gut besuchter und Informativer Rundgang

Gemeinderat Thomas Burkard, der am 26. September auch als Vizeammann kandidiert, lud am 10. September zu einem Rundgang mit den Schwerpunkten Schulzentrum Halde und neue Dreifachsporthalle Hofmatten ein. Dabei war unter anderem zu erfahren, dass das Grossprojekt spürbare Eingrenzungen unter anderem durch das unter kantonalem Denkmalschutz stehende und um 1830 erstellte „Geissmann-Haus“ in Kauf nehmen […] » Weiterlesen

Ja zum Verpflichtungskredit für Umbaumassnahmen im Gemeindehaus und zur temporären Auslagerung des Betreibungsamtes

Alle wissen schon jahrelang, dass der Platz eng ist im Gemeindehaus. Genauso wissen alle, dass im Moment die Fachkräfte für Bauten in der Verwaltung ausgelastet sind. Eine vollständige Sanierung des Gemeindehauses oder des Gebäudes am Bankweg 2 oder gar Büros in der Bleiche brauchen umfangreiche Planungen. Alle drei Bauvorhaben sind im Moment unrealistisch und viel […] » Weiterlesen

Station 5: Recycling by nature

Die Natur kennt keinen Abfall: Nahrungsketten – oder besser Nahrungsnetzwerke – sorgen dafür, dass Food Waste kein Thema ist. Am Anfang jeder Nahrungskette stehen Pflanzen, die durch Fotosynthese ihren Pflanzenkörper aufbauen, wie Bäume beispielsweise. Deren Blätter dienen auch Käfern als Nahrung. Diese wiederum werden vielleicht ein Beutetier einer Spitzmaus, die ihrerseits vom Waldkauz verschlungen wird. […] » Weiterlesen

Petition für die Renaturierung der Bünz innerhalb von Wohlen

Anna Keller und Franziska Matter haben diese Petition lanciert. Der Gemeinderat soll sich beim Kanton dafür einsetzen, dass die Bünz innerhalb der Ortschaft Wohlen ökologisch wertvoller gestaltet wird und alle Möglichkeiten genutzt werden, attraktive Zugänge zum Wasser zu schaffen. Mit angrenzenden Grundstück- EigentümerInnen sollen konstruktive und pragmatische Lösungen angestrebt werden. Die Bünz soll auch im […] » Weiterlesen

Station 4: Nightlife im Dorfzentrum

Auch mitten im Zentrum Wohlen lassen sich interessante und spannende Naturbeobachtungen machen. So sind beispielsweise Fledermäuse von Ende August bis Ende September besonders aktiv, weil dann ihre Paarungszeit ist. Als Säugetiere tragen sie ihren Nachwuchs nämlich über den Winterschlaf aus. Zwischen der Bünzbrücke, entlang des Islerareals bis auf Höhe des Merkurareals können wir neben Fledermäusen […] » Weiterlesen

Bericht über die VV der Grünen Wohlen am 24. Juni 2021

Welch spezieller Tag! Nach langer Corona-Pause trafen sich 16-Leute der Grünen Wohlen im Chappelehof. Die Jahresberichte der Präsidentin und der Einwohnerratsfraktion wurden per Email versandt und sie sind auf der HP aufgeschaltet. Für sehr gute Stimmung sorgt bei den Grünen Wohlen folgende Bekanntmachung: Thomas Burkard kandidiert als Gemeinderat und als Vize Ammann. BRAVO! Die überaus […] » Weiterlesen

Station 3: „Wald-Wasser-Wunder-Welten“

Der Wald zwischen Wohlen und Bremgarten bietet mit seinen bedeutenden Wasserflächen eine faszinierende Mischung von Fauna und Flora. Das Cholmoos, eine markante Moränenmulde und ehemaliger Torfstich ist ein Biotop von kantonaler Bedeutung. Erstellt vor über 40 Jahren, umfasst die Wasserfläche bei einer Tiefe von maximal 1,5 Metern rund 20’000 m2. Es ist reich mit Schwimmblatt- und Unterwasservegetation bewachsen und beliebter Aufenthaltsort verschiedener Wasservogelarten, wie beispielsweise Zwergtaucher. Aber auch viele andere Tierarten sind rund ums Cholmoos zuhause, wie etwa die Ringelnatter.

Am Sonntag, 4. Juli, zwischen 10 und 14 Uhr laden die Grünen Wohlen Interessierte ein, das Naturparadies Cholmoos zusammen mit Naturfachmann Patrick Schmid (u.a. Exkursionsleiter Schweizer Vogelschutz und Mitarbeiter der Schweizer Vogelwarte) aus neuen Blickwinkeln zu entdecken. Treffpunkt ist das beliebte Ausflugsziel im nordöstlichen Teil mit seinen Sitzgelegenheiten und dem freien Blick auf das mit Seerosen verzierte Cholmoos. Besucherinnen und Besucher wählen innerhalb der angegebenen Zeitspanne aus, wann sie in die Wohler Naturschätze eintauchen wollen – inklusive Informationen und Beobachtungen durchs Fernrohr, Mikroskop oder Becherlupe. Erreichbar ist das Cholmoos von der BDW-Haltestelle Erdmannlistein zu Fuss in knapp 20 Minuten.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, das Angebot ist kostenlos und es gelten die jeweils aktuellen Covid-19-Vorgaben.

» Weiterlesen

Station 2: „Hecken und Schrecken“

Am Samstag, 5. Juni, zwischen 16 und 19 Uhr laden die Grünen Wohlen Interessierte ein, sich einen Einblick in das auf den ersten Blick etwas verwirrende Thema „Hecken und Schrecken“ zu verschaffen. Die Heckenlandschaft und die Magerwiesen mit ihren Trockenstandorten am Angliker Berg bieten nämlich einen wichtigen Lebensraum für Wärme liebende Tiere wie Heuschrecken. Die grosse Blumenvielfalt der Heckenlandschaft ist wiederum Nahrungsquelle für viele Tiere. Ein wichtiger Bewohner der niedrigen Dornhecken ist der Neuntöter, die einzige Vogel-Würgerart, die ihren Bestand bei uns halbwegs halten konnte. Er spiesst Beutetiere oft an Dornen oder spitzen Seitenästen auf, um sie zu bearbeiten und zu zerteilen oder als Vorrat zu halten. Seinen Namen soll der Neuntöter dieser Eigenart verdanken: Man hat früher irrtümlicherweise angenommen, dass er immer erst neun Tiere aufspiesst, bevor er wieder eines verzehrt.

Besucherinnen und Besucher wählen innerhalb der angegebenen Zeitspanne aus, wann sie in die Wohler Naturschätze eintauchen wollen – inklusive Informationen und Beobachtungen durchs Fernrohr, Mikroskop oder Becherlupe.

Treffpunkt am 5. Juni ist das Bänkli an der Reservoirstrasse in Anglikon etwas unterhalb des Aussichtspunktes Alpenzeiger. Station 2 der Veranstaltungsreihe „Wohler Naturschätze im Fokus“ wird wiederum vom Naturfachmann Patrick Schmid (u.a. Exkursionsleiter Schweizer Vogelschutz und Mitarbeiter der Schweizer Vogelwarte) betreut. Es ist keine Anmeldung erforderlich, das Angebot ist kostenlos und es gelten die jeweils aktuellen Covid-19-Vorgaben.

Das volle Programm als PDF

» Weiterlesen